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Wozu Klangschalenarbeit nützlich ist

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Ayurveda geht davon aus, dass jeder Mensch mit einer eigens für ihn „gemachten“ Konstitution, d.h. mit einem ganz eigenen energetischen Schwingungsmuster zur Welt kommt. Es geht ihm gut, solange er in dieser Urschwingung ist. Durch äussere oder innere Einflüsse wird dieses feinstoffliche Schwingungsmuster immer mal wieder gestört. Bei einem gesunden Menschen kehrt das verschobene Schwingungsmuster, wenn sich die Situation zum Positiven verändert hat, wieder zum ursprünglichen Muster zurück. Es stellt sich Harmonie, innerer Frieden und Wohlbefinden ein. Gerät jedoch jemand, verursacht durch für ihn ungünstige Lebensumstände, für längere Zeit aus seinem persönlichen Schwingungsmuster heraus, können sich Symptome zeigen oder gar Krankheiten entwickeln. (Jean-Pierre Crittin, Ayurvedische Psychologie, 2010, Windpferd Verlag) Das Wissen um die positive Wirkung von Klängen hat seinen Ursprung in der uralten vedischen Heilkunst und ist heute weit verbreitet, da immer mehr Wissenschaf...
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Denken "ist" Prana Prana ist die feinstoffliche Lebensenergie, die unsere Lebensqualität ausmacht. Fliesst Prana in genügendem Mass ungehindert in unseren feinstofflichen Energiekanälen ( nadis ), sind wir im Wachstum und es geht uns gut. Ist der Pranafluss behindert oder gar blockiert, fühlen wir uns matt, ohne Lebenslust und letztlich werden wir im weitesten Sinn krank. Im grösseren Zusammenhang ist Prana das Lebensprinzip des Universums, die Manifestation der Energie, aus der heraus sich alles entwickelt. Wir nehmen Prana über die Atmung und die Chakras aus unserem Umfeld auf. Reine Luft, Sonnenlicht, Natur, beglückende Eindrücke, die Nähe von wohltuenden Menschen spenden uns Prana. Ebenfalls nähren wir, wenn wir zufrieden, optimistisch und glücklich sind, unser Umfeld durch unser Prana. Im Volksmund sprechen wir von „positiver Ausstrahlung“. Aufgenommenes Prana fliesst zur Hauptsache in den drei feinstofflichen Hauptkanälen ( nadis ), Ida , Pingala u...

Was ist der Körperdialog?

Der „Körperdialog“ ist eine neue, halbmeditative Methode, mittels derer wir im differenzierten Kontakt mit unserem Körper aufschlussreiche Informationen zu einer Situation erfahren, Entscheidungen fällen oder Probleme lösen können. Es geht darum die Sprache des Körpers zu erfahren und zu verstehen. Ebenso können wir mögliche verborgene Botschaften körperlicher Symptome und Krankheiten entschlüsseln und so Verhaltensänderungen einleiten, die zu einer Besserung unseres körperlichen Befindens führen. Wir gehen davon aus, dass sich die Intelligenz des Körpers über immaterielle, oft indirekt wahrnehmbare Empfindungen bemerkbar macht. Diese ganz diskreten Manifestationen versorgen uns mit symbolischen Informationen, in Form von vagen Eindrücken, denen wir im Alltag viel zu wenig Beachtung schenken oder die wir mit unserem Intellekt vorschnell zu erklären versuchen. (s. Beispiel) Beim Körperdialog gehen wir davon aus, dass wir Menschen, wie alle anderen Lebewesen, natürlicherweise üb...

Über das Lernen

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Warum tun wir uns mit dem Lernen so schwer? Weshalb will uns etwas einfach nicht in den Kopf hinein? Warum kann ich Gelerntes oft nicht mehr abrufen? Warum handle ich oft nicht so, wie ich es eigentlich müsste und wüsste? Alle diese Fragen betreffen das Lernen, die Art und Weise, wie wir gelernt haben zu lernen und das Gelernte in unser Leben einzubauen. Vieles versuchen wir über unseren rational-sachlichen Verstand zu erfassen, vieles lernen wir einfach auswendig, weil es uns anders nicht in den Kopf hinein will. Dabei geht es  Erwachsenen beim Lernen doch letztlich darum, dass sie ihre Persönlichkeit entwickeln, dass sie das in ihnen wohnende Potential entfalten, dass ihr Wachstum unterstützt wird und dass sie Erkenntnisse hinzu gewinnen, um ihre konkreten Schwierigkeiten und Probleme  lösen  zu können. Seit Jahren vertrete ich eine eigene Ansicht über das Lernen,  die auch in der Praxis erprobt ist, sich bewährt hat und die ich u.a. in meinem Buch „Selbstbe...