Warum Meditation nützt

Meditation heisst nicht „nichts denken“; Meditation ist eine Achtsamkeitsübung bei der es darum geht, nicht wertend bei sich zu sein, zu geniessen, dass ich einfach sein darf, nichts tun muss und auch nicht Erfolg oder sonst was haben muss.

Wenn sich Gedanken melden, versuche ich sie nicht festzuhalten, sondern ziehen zu lassen. Sie dürfen sein, wie bei der Meditation alles sein darf. Ich darf meinen Atem beobachten, den Boden spüren, Orte in meinem Körper wahrnehmen.


So komme ich beim Meditieren in einen „inneren Frieden“. Der Geist beruhigt sich und wird dabei klarer. Dies hilft mir mit der Zeit, mir selbst, anderen Lebewesen und dem Leben überhaupt, gelassener und friedlicher zu begegnen. Dies ist der Anfang, gesund zu werden.


© Jean-Pierre Crittin

Der nächste Meditations-Einführungskurs (3 Abende, 19.00 - 20.30 Uhr) 06.;12. & 20. Mai 2019

Zudem ist die Meditation der Anfang für ein erfolgreiches Mentaltraining und eine erste Methode für die Aktivierung und Harmonisierung der Chakras.

In der Chakratherapie setzen wir unter Anderem die Chakrameditation gezielt für die Stärkung einzelner Chakras ein. (Mehr zur Chakratherapie)

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