Zu viel Stress fürs Leben – zu wenig Thema für Psychotherapie
«Immer wenn ich Prüfungen schreiben muss, versagen meine Nerven und ich kann nicht zeigen, was ich kann…»
«Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch für eine tolle Stelle eingeladen und ich verkaufte mich total unter meinem Wert…»
«Immer wenn ich eine attraktive Frau kennen lerne, komme ich so in Stress, dass mir nichts Gescheites in den Sinn kommt…»
«Beim Bogenschiessen schiesse ich im Training regelmässig 590 von 600 Punkten – im Wettkampf 540…»
«Ich kann mich in der Schule nicht länger als 5 Minuten konzentrieren und schon fliegen meine Gedanken irgendwo hin und ich verpasse so wichtigen Lernstoff…»
«Mit zunehmendem Alter werde ich vergesslicher und habe Mühe, mich zu konzentrieren. Ich habe mich deswegen untersuchen lassen aber es lassen sich keine Anzeichen für Alzheimer oder Altersdemenz finden…»
«Ich erwache regelmässig nachts und kann nicht mehr einschlafen. Meine Gedanken fangen an zu kreisen und ich komme so in eine Negativspirale rein…»
«Ich fühle mich in letzter Zeit innerlich so unruhig…»
Dies bedeutet viel Stress für die Betroffenen, aber ist doch zu wenig, um sich für eine Psychotherapie anzumelden.
Hier kann Mentalcoaching helfen.
Wir kennen Mentalcoaching vom Sport her. Da hat sich das Mentalcoaching durchgesetzt, weil man gemerkt hat, dass für eine Topleistung nicht nur Technik, Kondition und Kraft, sondern auch eine richtige mentale Verfassung nötig ist.
Mentalcoaching ist jedoch in vielen anderen Lebensbereichen hilfreich und erfolgreich, nämlich überall dort, wo es darum geht, das abzurufen, was in einem drinsteckt. Aber auch wenn wir lernen wollen, unseren Geist selbst zu steuern, in den inneren Frieden zu kommen, damit unser Denken und Handeln fokussierter wird.
Unter Anleitung des Mentalcoaches, lernen Klientinnen und Klienten ihren Geist zu beobachten. Sie nehmen wahr wie ihr Geist funktioniert und lernen, wie sie ihn steuern können, damit er das tut, was sie wollen und nicht in eine verhängnisvolle Eigendynamik, mit blockierenden Automatismen hineinsteuert.
Die Basis für erfolgreiches Mentaltraining ist die Meditation. In der Meditation lernen wir unseren Geist zu beobachten und kommen mit der Zeit in den inneren Frieden, welcher eine Voraussetzung für erfolgversprechendes Mentaltraining ist.
Im der «Diplomausbildung zur Meditationslehrerin/zum Meditationslehrer & Mentalcoach» werden diese Zusammenhänge in einer kleinen Gruppe erlebnismässig vertieft. Zudem lernen die Teilnehmenden – ebenfalls erlebnisbezogen, an sich selbst - viele Meditationsformen und Mentalcoaching-Methoden kennen und anzuwenden, damit sie künftige KlientInnen erfolgreich coachen können.
Die nächste Ausbildung, in CH-8716 Schmerikon, beginnt am: 09. September 2022.

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