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Achtsamkeit

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Wenn wir wahrnehmen, was in uns und mit uns in den verschiedensten Lebenssituationen passiert, ohne es zu bewerten oder verändern zu wollen, sind wir Achtsam mit uns selbst. Wenn wir in gleicher Art und Weise mit unserem Umfeld und Situationen umgehen, sind wir achtsam gegen aussen. Dies birgt jedoch die Gefahr der passiven Gleichgültigkeit und diese ist m.E. nicht gemeint. Passive Gleichgültigkeit besteht darin, dass ich achtsam wahrnehme, dass es jemandem nicht gut geht, ohne etwas zu unternehmen. Darum spreche ich gern von «engagierter Achtsamkeit», dem mitfühlenden Wahrnehmen, was um mich herum geschieht, zusammen mit der inneren Aufforderung zu handeln, wenn es mir notwendig erscheint. Mit zunehmender spiritueller Entwicklung wächst unsere Achtsamkeit. Wir werden authentisch, wertschätzend und einfühlsam. Yoga, Meditation, Chakraarbeit und viele andere spirituelle Praktiken dienen dazu unsere spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Dass daraus eine bessere körperlich-geistige Ges...

Die geheimnisvolle Sprache des Körpers verstehen

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Wenn du genau hinschaust wird das Gewöhnliche, Selbstverständliche plötzlich zur interessanten Informationsquelle. Nimmst du wahr was dein Körper dir mitteilt?  Verstehst du die Symbolsprache deines Körpers?  Nimmst du die Botschaften deines Körpers ernst? Was machst du konkret mit diesen Botschaften? Diese vier Fragen beantworten wir beim Körperdialog, der - wenn du ihn richtig anwendest - dein Leben erstaunlich bereichern und dich zu wichtigen Erkenntnissen führen kann. Unser Körper geht immer mit dem, was gerade kurz- und langfristig geschieht in Resonanz. Das heisst er verändert, meist ohne dass wir es bemerken, seine Schwingung. Wenn wir uns beim Körperdialog auf diese Schwingungsveränderungen konzentrieren, entstehen intuitive Informationen, die möglichst frei von unserer intellektuellen, egobeeinflussten, interpretativen Bearbeitung sind. Beim Körperdialog beschreiten wir feinfühlig den Weg vom Wahrnehmungsraum über die feinstoffliche Schwingung zum konkrete...

Werde MeditationslehrerIn & Mentalcoach

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Die zunehmende Komplexität des Lebens, auch des privaten Lebens, die immer stärker werdende Forderung in Unternehmen "agil" zu sein, smarter mit kurzfristigen Veränderungen und n euen Situationen umzugehen, verlangt von uns einen stetig wachsenden Energieeinsatz. Unter Umständen müssen wir zudem gegen innere Widerstände ankämpfen, Selbstzweifel überwinden, wenn vieles nicht so läuft, wie wir es gerne hätten. Dies verlangt einen zusätzlichen Energieschub. Kein Wunder werden so viele Menschen energielos, stumpf und apathisch. So macht das Leben wenig Freude und so kann der Weg direkt in eine mentale Sackgasse führen. Immer häufiger sind bei Menschen in unserer Gesellschaft klare Anzeichen für die "mentale Sackgasse" zu beobachten. Diese sind: Wenn jemand hofft, dass "es" automatisch besser wird; wenn jemand einfach noch mechanisch funktioniert; wenn jemand sich dauernd müde und energielos fühlt; wenn Menschen sich nicht mehr freuen können und wenig Lebenslus...

Das Wichtigste in einer Therapie

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(In diesem Text verwende ich der Einfachheit halber die weibliche Schreibform, meine aber selbstverständlich auch die männlichen Therapeuten und Klienten) Egal welche Form der Therapie du anbietest, ob Psychotherapie, medizinische Therapie, Logopädie, Chakratherapie, Massage…, das wichtigste ist, dass du deine Klientin gern hast. Das sie oder er grundsätzliche Liebe spürt. Natürlich sind fachlich korrekte Handgriffe, Handlungen, Vorgehensweisen wichtig. Keine Frage. Klar ist eine fundierte Ausbildung in einer bestimmten Therapieform als Hintergrund unerlässlich. Aber was nützen all diese Kenntnisse, Fertigkeiten, Techniken und langjährigen Erfahrungen, wenn die Zuneigung zur Klientin fehlt. Wissenschaftliche Placebostudien beweisen immer wieder, dass Vertrauen von Klientinnen zur Therapeutin einen ganz wesentlichen Einfluss auf den Therapieerfolg haben. Aus der Systemtheorie kennen wir die Erkenntnis, dass Vertrauen die Komplexität reduziert. Das heisst, dass es in einer *komplexen Sit...

Wie geht’s dir jetzt?

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Wie geht’s dir jetzt? ist eine wichtige Frage, die ich einer Klientin/einem Klienten immer wieder stelle. «Wie geht’s dir jetzt?»  lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was gerade ist.   «Wie geht’s dir jetzt?»  lenkt den Geist in den Moment. «Wie geht’s dir jetzt?»  schärft die Selbstwahrnehmung der Klientin/des Klienten. «Wie geht’s dir jetzt?»  stellt eine aktuelle Verbindung von mir zum Klienten/zur Klientin her. Unsere Kraftfelder begegnen sich unmittelbar, ohne dass ein Vergangenheits- oder ein Zukunftsthema dazwischenfunkt. Es entsteht eine ungestörte Wechselwirkung, die im Idealfall eine gemeinsame Schwingung entstehen und damit einen therapeutischen Einfluss wirken lässt. Therapie* und Beratung* geschieht im «Hier und Jetzt» und hat den Vorteil der unmittelbaren physischen Begegnung, in der Kraftfelder ungestört aufeinander einwirken können. So kann eine vertiefte therapeutische Wirkung entstehen, in der die Ausstrahlung, die Handlung und die Worte der the...

Gelassenheit

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Eins sei vorweggenommen: Ich bin ein emotionaler Mensch, lasse mich berühren und erwische mich oft dabei, innerlich aufgeregt zu sein und emotional zu reagieren. Die Arbeit gelassener zu werden, ist – denke ich – ein Lebenswerk. Mit dem Alter ergibt sich bei den meisten automatisch ein Stück Gelassenheit. Ich kann aber auch aktiv daran gehen und etwas dafür tun, ein weiteres Stück inneren Frieden und Gelassenheit zu gewinnen. «Gelassenheit ist die Fähigkeit, eine unvoreingenommene Haltung und innere Ruhe zu bewahren, was vor allem in emotional bewegenden Situationen schwierig werden kann. Wir dürfen jedoch nicht den Fehler begehen, Gelassenheit mit Gleichgültigkeit und Emotionslosigkeit gleichzusetzen. Deshalb sprechen wir gerne von „engagierter Gelassenheit“. Im Unterschied zur Gleichgültigkeit fühle ich mich durch das, was eben geschieht, angesprochen, ohne gleich nervös und aufgeregt zu werden und kopflos zu handeln. Selbstverständlich darf ich mich als engagiert-gelassener ...

Das innere Gleichgewicht finden

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Zerbrechlich ist ein Gleichgewicht, denn manchmal braucht es wenig, um es aus der Balance zu bringen. Das soll auch so sein, denn wo bliebe sonst die Veränderung, der Fortschritt, wenn alles stabil wäre? Nur wenn wir die bestehenden Verhältnisse in Frage stellen können, Stabilitäten durcheinander werfen dürfen, kann Neues entstehen. Selbstverständlich stehen Veränderungen auch immer Ängste gegenüber. Wir müssen Gewohntes, Vertrautes loslassen, das uns bisher tatsächlich oder vermeintlich Sicherheit brachte. Wenn es uns gelingt, solchen Ängsten Gewissheit und Zuversicht entgegen zu stellen, uns von den Bedrohungen nicht dominieren zu lassen, können wir ein neues Gleichgewicht bauen. Etwas Neues mit allen Chancen und Gefahren. Von unten anfangen, mit Mut und Optimismus Stein auf Stein. In schöner Balance ein neues Gleichgewicht zu finden, ist ein kreativer Prozess der auch in meinem Inneren stattfindet, wenn es mir gelingt, meine innere Unruhe zu überwinden....