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Energiemanagement

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Stress mobilisiert Energie. Energie ist das Vermögen eines Körpers Arbeit zu verrichten; so sagt es die Physik. Arbeit ist Kraft mal Weg; Leistung ist Arbeit pro Zeit. Die Arbeit (der Weg, den die Kräfte nehmen), die verrichtet wird kann – laut Physik - entweder Bewegung, Anspannung, Wärme oder Strahlung sein.  Auf den Menschen umgesetzt sehen wir, dass schädliche Wirkung entstehen kann, wenn sich die, durch Stress mobilisierte Energie, in Anspannung und zusätzlicher Wärme auswirkt. Gesund ist, wenn der Mensch die mobilisierte Energie in Bewegung und Ausstrahlung (Wirkung nach aussen) umwandeln kann. Leider sind wir jedoch gerade in stressigen Zeiten nicht in der Lage unsere Kräfte in eine gesunde Richtung zu lenken. Wir stauen die mobilisierte Energie auf, was zu Frustration, zum Gefühl von Machtlosigkeit und möglicherweise zu emotionalen Ausbrüchen führt. Die grafische Darstellung (oben) zeigt vorerst mal grundsätzlich auf, dass ein gewisses Mass an Stress Voraussetzung ...

Innerer Krieg – innerer Frieden

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Skulptur von Simon Stiegeler (Grafenhausen - Schwarzwald): "Flügelwesen" In vielen von uns tobt ständig ein innerer Konflikt, eine mehr oder weniger spürbare Unruhe, die aus bewussten und unbewussten inneren Auseinandersetzungen, übermäßigen Selbstansprüchen, Selbstunzufriedenheit, Ungeduld mit sich selbst und Unachtsamkeit entsteht. Diese Konflikte erzeugen eine ständige Spannung, die enorme Mengen an Energie verbraucht. Die Folge ist, dass viele von uns erschöpft sind, sich schlecht erholen und unter stressbedingten Problemen wie Verspannungen, Schmerzen, Schlafstörungen und Ängsten leiden. Aus unserer Sicht ist das Schlimmste an diesem inneren Konflikt, dass er uns die Energie raubt, die für unser persönliches Wachstum notwendig wäre. Damit arbeiten wir jedoch ständig gegen die Natur, denn Wachstum ist im Plan der Natur. Alle Organismen haben den "natürlichen Auftrag" zu wachsen und sich zu entwickeln. Sind sie gesund, wachsen sie – hört das Wachstum auf, we...

Was kannst du gewinnen wenn du meditierst?

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Was kannst du gewinnen wenn du meditierst? Inneren Frieden Ruhe Selbstsicherheit Selbstvertrauen Zuversicht Einsicht Was kannst du verlieren wenn du meditierst? Ängste Schlafstörungen Depressive Anflüge Selbstzweifel Nervosität Wenn du Meditieren lernen möchtest: In Schmerikon gibt es einen kurzen, einfachen aber wirksamen Kurs dafür.

Auf den Körper hören: Der Körperdialog

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Wenn ich dich frage: „Wie geht’s dir?“ wirst du vermutlich sagen: „gut“. Dein Nachbar wird auch sagen: „gut“. Geht’s dem Nachbar genau gleich wie dir? Vermutlich nicht, obschon der das selbe Wort verwendet, wie du. Dieses Beispiel zeigt, dass die Sprache immer sehr vereinfachend ist, denn das was in dir abläuft ist wesentlich komplexer, als dass es sich wirklich genau in Sprache ausdrücken lässt. Das beste Beispiel ist, wenn du jemanden liebst: „Ich liebe dich“... ist viel zu banal, um wirklich auszudrücken, was genau bei dir abgeht. Der Körper ist ein gutes, intuitives Resonanzfeld, welches mit dem Leben mitschwingt und eigentlich genau „weiss“ was wir brauchen, was uns gut tut, was uns fehlt und letztlich was unser Wachstum unterstützt. Daneben gibt uns der Körper auch im Alltag Signale, die wir häufig gar nicht richtig wahrnehmen, bis sie unübersehbar werden und nicht mehr einfach verdrängt werden können. Aber auch wenn wir die feinen Signale bewusst wahrnehmen, stellt...

„Samkalpas“ - Die Kraft der inneren Worte

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Kennst du das? Du hast entschieden, mehr Sport zu treiben... weniger zu essen... bei hitzigen Situationen cool zu bleiben... . Tatsächlich fängst du gut damit an - aber schon nach kurzer Zeit bist du wieder im alten Trott. Die Gewohnheit hat dich eingeholt. Du entscheidest, in Zukunft mit mehr Selbstvertrauen durchs Leben zu gehen. Meist bleibt das ein frommer Wunsch. Du und dein Team oder deine Familie haben besprochen und abgemacht, dass  «wir uns in Zukunft besser zuhören, wertschätzender und offener miteinander umgehen werden.»  Ein paar Tage lang klappt das wunderbar, bis wieder der alte Zustand eingekehrt ist. An diesen Beispielen erkennen wir eine wichtige Feststellung aus der Systemtheorie, die durchaus auch physikalisch erklärt werden kann: Systeme haben die Tendenz zur Stabilität. Physik: Ein Pendel kann durch einen Stoss in Bewegung versetzt werden, kehrt jedoch früher oder später - der Schwerkraft folgend - wieder in der Ursprungszustand zurück, wenn da nicht ein T...

Zu viel Stress fürs Leben – zu wenig Thema für Psychotherapie

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«Immer wenn ich Prüfungen schreiben muss, versagen meine Nerven und ich kann nicht zeigen, was ich kann…»     «Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch für eine tolle Stelle eingeladen und ich verkaufte mich total unter meinem Wert…»   «Immer wenn ich eine attraktive Frau kennen lerne, komme ich so in Stress, dass mir nichts Gescheites in den Sinn kommt…»   «Beim Bogenschiessen schiesse ich im Training regelmässig 590 von 600 Punkten – im Wettkampf 540…»   «Ich kann mich in der Schule nicht länger als 5 Minuten konzentrieren und schon fliegen meine Gedanken irgendwo hin und ich verpasse so wichtigen Lernstoff…»   «Mit zunehmendem Alter werde ich vergesslicher und habe Mühe, mich zu konzentrieren. Ich habe mich deswegen untersuchen lassen aber es lassen sich keine Anzeichen für Alzheimer oder Altersdemenz finden…»   «Ich erwache regelmässig nachts und kann nicht mehr einschlafen. Meine Gedanken fangen an zu kreisen und ich komme so in eine Negativspirale r...

Achtsamkeit

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Wenn wir wahrnehmen, was in uns und mit uns in den verschiedensten Lebenssituationen passiert, ohne es zu bewerten oder verändern zu wollen, sind wir Achtsam mit uns selbst. Wenn wir in gleicher Art und Weise mit unserem Umfeld und Situationen umgehen, sind wir achtsam gegen aussen. Dies birgt jedoch die Gefahr der passiven Gleichgültigkeit und diese ist m.E. nicht gemeint. Passive Gleichgültigkeit besteht darin, dass ich achtsam wahrnehme, dass es jemandem nicht gut geht, ohne etwas zu unternehmen. Darum spreche ich gern von «engagierter Achtsamkeit», dem mitfühlenden Wahrnehmen, was um mich herum geschieht, zusammen mit der inneren Aufforderung zu handeln, wenn es mir notwendig erscheint. Mit zunehmender spiritueller Entwicklung wächst unsere Achtsamkeit. Wir werden authentisch, wertschätzend und einfühlsam. Yoga, Meditation, Chakraarbeit und viele andere spirituelle Praktiken dienen dazu unsere spirituelle Entwicklung zu unterstützen. Dass daraus eine bessere körperlich-geistige Ges...